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Aastra 6770ip
Aastra 6730i
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IT-Administratoren werden die optimierte Installation der Aastra 800 zu schätzen wissen. Software downloaden, installieren und konfigurieren – und sofort bietet die Aastra 800 einen Funktionsumfang, der die Anforderungen an einen Callmanager abdeckt. Die Konfiguration erfolgt komfortabel über eine intuitive zentrale Administrationsoberfläche direkt im Webbrowser und funktioniert wie in PC-Netzwerken üblich: Benutzer anlegen, Berechtigungen vergeben, Zugänge zum Kommunikationsnetz einrichten.
Die Konfiguration erfolgt komfortabel über eine intuitive zentrale Administrationsoberfläche direkt im Webbrowser und funktioniert wie in PC-Netzwerken üblich: Benutzer anlegen, Berechtigungen vergeben, Zugänge zum Kommunikationsnetz einrichten – fertig. Die Rechteverwaltung wird flexibel über Benutzergruppen gesteuert.
Eine weitere Stärke ist der zuverlässige Hersteller-Support für Wiederverkäufer: Vertriebspartner und Kunden von Aastra erhalten im Fall der Fälle umgehend die notwendige Unterstützung.
Aastra 800 Starter Kit
Mit dem Aastra 800 Starter Kit können je drei Systemtelefone Aastra 6770ip, Aastra SIP-Telefone Aastra 6700i und SIP-Telefone anderer Hersteller betrieben werden. Ferner enthält der Lieferumfang die Nutzung von vier SIP-Trunks und Lizenzen für OpenCTI 50 und OpenVoice 210 L.
Microsoft Windows XP™ Professional (SP2 oder SP3), Microsoft Windows Server 2003™, Windows 7 (32 BIT)
Intel Pentium 4, Intel Centrino, Intel Xeon oder Intel Core™ Duo oder Quad Prozessor (>2GHz)
Erforderlich: 1 GB RAM
Als Speichermedium kann eine SSD (Solid State Disk) oder HDD (Hard Disk Drive) zum Einsatz kommen. Für die Speicherung der Voicemail-Daten muss ein "schnelles" Laufwerk verwendet werden. Min. 10 MB/s schreiben und lesen.
Erforderlich: 16 GB frei, evtl. mehr für Windows Updates
Erforderlich: eine Netzwerkkarte 100 Mbit/s (100-BaseT)
Empfohlen: zwei Netzwerkkarten zur Trennung von LAN und WAN
Die Aastra 800 kann in jedes IP-Netzwerk mit strukturierter Verkabelung eingebunden werden. Die Netzwerkressourcen und Sprachpriorisierung, vor allem bei hoher Netzlast, ist durch IP-Spezialisten zusammen mit dem Netzwerkadministrator zu bewerten.
SIP-Trunk – auch mit Durchwahl und "clip no screening" wenn vom Provider unterstützt.
ISDN-S0 BRI* – Herkömmlicher ISDN-Basis-Telefonanschluss als Mehrgeräte oder Anlagenanschluss mit Durchwahl, auch für Ausfallsicherheit.
ISDN-S2M PRI* – ISDN-Primärmultiplex-Anschluss für 30 Sprachkanäle
Empfohlen: Aastra Systemtelefone Aastra 6770ip oder Softphone Aastra 2770i
Aastra SIP-Telefone (Aastra 6700i) bieten eine wesentlich höhere Integration als SIP-Telefone anderer Hersteller und haben zusätzlich die Möglichkeit, XML-Applikationen am Telefon zu bedienen.
SIP-Geräte anderer Hersteller bieten keinen Systemkomfort und sind nicht über die zentrale Administrationsoberfläche zu konfigurieren, sind aber anschliessbar, z. B. Türstationen auf SIP-Protokoll
DECToverIP Basisstationen und Aastra DECT-Systemtelefone sind die perfekte schnurlose Lösung auf dem Firmengelände und weiteren Standorten (Anbindung über WAN und WLAN).
Fixed Moble Convergence (FMC) – mit dem Aastra Mobile Client (AMC) wird ein Mobiltelefon zur internen Nebenstelle.
Analoge Endgeräte und vorhandene ISDN-Telefone können über Gateway-Interfacekarten im PC angebunden werden.
TAPI bietet die standardisierte Schnittstelle für CTI-Applikationen im LAN für Einzelplätze oder zentrale Serverlösungen, Wählen aus Outlook oder Popup-Fenster aus ihrer Kundendatei, wenn der Kunde anruft ("Bei Anruf – Wort!") Wichtige Informationen genau im richtigen Augenblick.
Die Anbindung an alle interaktiven Lösungen, vom CallCenter bis zur Gebäudeautomation – Die CSTA-Schnittstelle bietet Kommunikation bis zum DECT- oder Tischtelefon und erlaubt z. B. Alarmmeldungen in Klartext und sofortige Reaktion über interaktive Menüsteuerung unterwegs oder auch vorprogrammierte Tasten am Tischtelefon. Die Programmierung erfolgt über eine XML-Schnittstelle
SIP-Telefone bieten XML-Tasten, die direkt auf Applikationen im Netz zugreifen können.
* Gateway-Interfacekarten im PC und entsprechende Lizenzen erforderlich
Jedes Unternehmen hat unterschiedliche Anforderungen an sein Kommunikationssystem.
Um dem Wunsch nach Skalierbarkeit gerecht zu werden, gibt es ein Lizensierungsmodell, in dem nur für die externen Leitungen (SIP, S0, S2M) und Telefone entsprechende Freischaltungen notwendig sind, die wirklich gebraucht werden. Werden weitere IP-Leitungen oder IP-Teilnehmer benötigt, ist dies über zusätzlichen Freischaltkeys möglich.
Externe Leitungen
Alle diese Lizenzen sind additiv. Mit jeder Aktivierung weiterer Lizenzen erhöht sich die Anzahl nutzbarer Leitungen.
Von jeder im PC installierten auf CAPI basierenden ISDN Karte kann ein S0-Anschluss genutzt werden und dafür ist eine Lizenz erforderlich.
Beim Einsatz einer PCI/PCIe-Karte von Sangoma für die Verbindung zum ISDN besteht eine optimierte Integration in der Aastra 800. Für jeden S0-Anschluss (Anlagen- oder Mehrgeräteanschluss) ist eine Lizenz notwendig.
Bei der Nutzung eines Primärmultiplexanschlusses (S2M) muss neben der Lizenz im PC eine PCI/PCIe-Karte von Sangoma installiert sein.
Die Lizenz OpenLine SIP 2 schaltet zwei IP-Telefonverbindungen (SIP-Trunks) über SIP frei.
Interne Teilnehmer
Alle diese Lizenzen sind additiv. Mit jeder Aktivierung weiterer Lizenzen erhöht sich Anzahl gleichzeitig nutzbarer Telefone.
Für die Nutzung von IP-Systemtelefonen Aastra 6770ip ist eine entsprechende Anzahl von Lizenzen notwendig. Diese gibt es für 1, 10, 20, 50 Telefone.
Diese Lizenz ist für die Nutzung der Aastra SIP-Telefone Aastra 6700i notwendig. Diese gibt es für 1, 10, 20, 50 Telefone.
Wer SIP-Telefone anderer Hersteller an der Aastra 800 betreiben will, benötigt diese Lizenz. Sie erlaubt die Konfiguration anderer SIP-Telefone.
Für die Nutzung des Aastra 2770ip ist die Freischaltung einer entsprechenden Anzahl von OpenSoftPhone-100-Lizenzen und OpenAccess 677xip notwendig.
OpenSoftPhone-100-Lizenzen sind in 2er-, 4er-, 8er- und 16er-Schritten erhältlich und können bis zu einer maximalen Anzahl von 200 Lizenzen kombiniert werden.
Soll die Aastra 800 auch analoge Endgeräte unterstützen, wird je Anschluss eine Lizenz benötigt und es muss eine PCI/PCIe-Karte von Sangoma installiert sein.
Weitere Verbindungslizenzen
Um die vorhandene Bandbreite der Datenleitung für eine grosse Anzahl an Verbindungen nutzen zu können, ist eine hohe Komprimierung der Sprachdaten notwendig. Im Vergleich zum Codec G.711 benötigt der G.729 nur ein Viertel der Bandbreite. Je Sprachkanal wird eine Lizenz benötigt.
Mit Q.SIG over IP ist die Vernetzung der Telefonanlagen über IP-Strecken auch standortübergreifend möglich. Für jeden Endpunkt ist eine Lizenz erforderlich (Vernetzung zwischen mehreren Aastra 800 oder mit OpenCom 100 und 1000).
Lizenz für die Integration eines GSMMobiltelefons in die Aastra 800.