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Windows Server 2008 R2 Standard, Windows Server 2008 R2 Enterprise und Windows Server 2008 R2 Datacenter



Windows Server 2008 R2 Standard

ist das bis dato robusteste Windows Server-Betriebssystem. Mit seinen eingebauten Virtualisierungsfunktionen sowie den erweiterten Webfähigkeiten ist es darauf ausgelegt, die Zuverlässigkeit und Flexibilität Ihrer Serverinfrastruktur zu steigern. Gleichzeitig hilft Ihnen die Lösung dabei, Zeit zu sparen und Kosten zu reduzieren. Dank leistungsfähiger Tools erhalten Sie eine bessere Kontrolle über Ihre Server und vereinheitlichen die Konfiguration sowie Verwaltungsaufgaben. Darüber hinaus helfen erweiterten Sicherheitsfunktionen bei der Härtung des Betriebssystems, um Ihre Daten und Ihr Netzwerk noch stärker zu schützen. So erhalten Sie eine solide, in hohem Maße zuverlässige Grundlage für Ihr Geschäft.


Windows Server 2008 R2 Enterprise

ist eine fortschrittliche Serverplattform mit einer kosteneffizienteren, zuverlässigeren Unterstützung für unternehmenskritische Einsatzbereiche. Sie enthält innovative Funktionen zur Virtualisierung, Energieeinsparung und Verwaltung. Mobile Anwender können leichter auf Unternehmensressourcen zugreifen.


Windows Server 2008 R2 Datacenter

stellt eine Plattform auf Enterprise-Niveau zur Verfügung, um unternehmenskritische Anwendungen bereitzustellen und eine Virtualisierung unterschiedlicher Systeme in großem Stil vorzunehmen. Die Lösung bietet eine hohe Skalierbarkeit durch die Unterstützung von bis zu 64 Prozessoren, eine höhere Verfügbarkeit, erweiterte Energieverwaltungsmerkmale sowie integrierte Lösungen für mobile Mitarbeiter und Zweigstellen. Infrastrukturkosten lassen sich durch die Konsolidierung von Anwendungen mit unbegrenzten Virtualisierungslizenzrechten reduzieren. Windows Server 2008 R2 Datacenter ist die ideale Grundlage für Virtualisierungs- und Scale-Up-Lösungen auf Enterprise-Niveau.


Die Server-Plattformen für höchste Ansprüche

Die Windows Server® 2008 R2 Editionen Windows Server 2008 R2 Standard und Windows Server 2008 R2 Enterprise bauen auf dem bewährten Fundament von Windows Server 2008 auf. Der neue Server-Manager ermöglicht es IT-Mitarbeitern, mehrere Server zentral über eine benutzerfreundliche Oberfläche zu administrieren. Alltägliche Aufgaben wie die Überprüfung der Datensicherungen oder die korrekte Installation von Sicherheitsupdates gehen so schneller von der Hand.

Die wichtigsten Funktionen

Virtualisierung:

Hyper-V in Windows Server 2008 R2 Standard und Windows Server 2008 R2 Enterprise bietet leistungsstarke, stabile und einfach zu administrierende Client- und Servervirtualisierung.

Durch diese Ebene lassen sich zum einen mehrere Betriebssysteme parallel auf einer Hardwareplattform betreiben, zum anderen lassen sich so Hardware-Ressourcen neu aufteilen und gemeinsam nutzen – was wiederum die Auslastung der Hardware steigert.

Webanwendungsplattform:

Die Verbesserungen bei IIS und der Windows-Webplattform reduzieren den Arbeitsaufwand für Administration und Unterstützung webbasierter Anwendungen, erweitern die Sicherheit für webbasierte Anwendungen, verbessern die Dateitransferdienste, erweitern die Funktionalität und steigern die Verfügbarkeit und Performance webbasierter Anwendungen und Dienste.

Verwaltungsaufwand:

Neue Funktionen vereinfachen die laufende Verwaltung und den administrativen Arbeitsaufwand für alltägliche operative Aufgaben. Sie können wahlweise auf dem Server oder über einen PC ausgeführt werden, der von außerhalb auf den Server zugreift.

Stromverbrauch:

Durch das sogenannte „Parken“ von Prozessorkernen bei Multicore-Prozessoren, die Steuerung der Prozessorgeschwindigkeit und Storage-Zentralisierung wird das Ziel, den Stromverbrauch der Infrastruktur zu senken, unterstützt.

Skalierbarkeit:

Der Netzwerk-Lastenausgleich erlaubt die Verbindung mehrerer Computer zu einem Cluster. Sie können Arbeitslasten auf die einzelnen Clusterknoten verteilen und so die mögliche Anzahl gleichzeitiger Benutzer erhöhen (sogenanntes "Scale-out"). Mit "Scale-Up" können Sie die Anzahl der Server in Ihrem Rechenzentrum verringern und dadurch eine bessere Energieeffizienz erzielen.

Zusammenspiel mit Windows 7:

Die Zusammenarbeit wurde speziell für Windows-7-PCs optimiert: Mit DirectAccess lassen sich PCs außerhalb des Unternehmensnetzwerks jetzt noch einfacher und ohne Aufbau eines VPN mit dem Server innerhalb des Netzwerks verbinden. Bei privaten und öffentlichen Computern wird der Netzwerkzugriff durch die Kombination aus Remotearbeitsplatz, Präsentationsvirtualisierung und Remotedesktopgateway gesichert. Die BranchCacheTM-Funktion gestattet eine verbesserte Performance für Zweigstellen.

Voice over IP und SBS 2011

Machen Sie mehr aus Ihrem Server! In Kombination mit VMware ist auch der Betrieb von einer Siemens Telefonanlage auf der gleichen Server-Hardware möglich. Wie das geht? Ganz einfach, neben dem Windows 2008 R2 wird  in der VMware Umgebung auch ein OpenScape Office LX Software installiert. Diese bietet VoIP Telefonie und CTI sowie Unified Communications für bis zu 150 Teilnehmer. Das Ganze in bester Siemens Qualität und in perfekter Harmonie mit dem Windows Server 2008 R2.

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